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  • Bergberührungen am Millstätter See

    In den Fußstapfen der Hirten durch Sehnsuchtslandschaften wandern, die Augen über die grünen Berge schweifen lassen und den Tiefblick auf den Millstätter See genießen.

    Über Edelsteine laufen und durchs Granattor schreiten, inne halten und sich die eingravierte Geschichten am „Steinernen Tisch“ vorlesen lassen, die letzten Meter zum Gipfel gemeinsam bewältigen, das Dasein im Gipfelbuch dokumentieren…

    Im Gedanken über den Sternenbalkon auf den Millstätter See hinaus wandern und die letzten Sonnenstrahlen wie Sterne übers silbrig glänzende Wasser tanzen sehen, das sind Bergberührungen® rund um den Millstätter See.

    Weltenberg Mirnock

    Der Weltenberg Mirnock

    Hoch über dem Millstätter See thront der Weltenberg Mirnock – kein schroffer Gigant, mehr ein sanfter Riese, der in seinem Inneren so manches Geheimnis birgt. Auf sicheren Pfaden führt er seine Besucher zu den mystischen Orten und magischen Plätzen, an denen der Berg seine Kraft offenbart.

    Energielinien kreuzen den Gipfel

    Der Gipfel des Weltenberg Mirnock liegt im Schnittpunkt zweier geomantischer Linien – der Klosterlinie und der Kultlinie. Die Klosterlinie befindet sich genau zwischen Großglockner und Hochobir, die Kultlinie liegt zwischen dem Monte Lussari und dem Schloss Rosenau bei Zwettel.

    Orte der Kraft

    Die Orte der Kraft wie etwa das „Baumheiligtum“ – eine siebenstämmige Fichte, in deren Umgebung hoch konzentrierte Erdstrahlen gemessen wurden - weisen auf die starke Energiestrahlung hin. Dass schon in grauer Vorzeit die Menschen um die Kräfte des Mirnock wussten, darauf weist der „Lochvisierstein Menhir“ hin, ein vermutlich bewusst ins Gelände gesetzter Felsen, der möglicherweise eine keltische Kultstätte war. Dieser gibt den direkten Blick auf den Mirnock frei.

    Das letzte Stück hinauf zum Gipfel  führt vorbei an der Seeberührung am Berg und wird von Monolithen gesäumt. Unerklärlich und doch vorhanden: Wer genau hin sieht wird seinen persönlichen Granat auf den Wegen und Steigen Richtung Gipfel entdecken.

    Übrigens: Der Weltenberg Mirnock ist mit einer Höhe von 2.110 Metern die höchste Erhebung eines Gebirgsstocks in Kärnten. Er ist ein Teil der Nockberge und liegt zwischen dem unteren Drautal im Südwesten und dem Gegendtal im Nordosten. Im Norden wird er von der Ortschaft Radenthein, im Westen vom Millstätter See und im Südosten vom Krastal begrenzt. Der Kamm des Gebirgsstocks trägt auch noch drei kleinere Erhebungen, den Rindernock (2.024 m), den Palnock (1.901 m) und die Amberger Alpe (1.831 m).

    Der Höhensteig

    Der Millstätter See Höhensteig.

    Der 200 km lange Millstätter See Höhensteig führt in acht Etappen in einer Seehöhe von 600 bis 2600 Höhensmetern rund um den Millstätter See.

    Die Eckdaten:

    • Start/Ziel: Rundwanderweg, Einstiegspunkte auf allen Etappen  
    • Gesamtlänge: 200 km
    • Gehzeit: rund 13 Tage, täglich bis zu 8 Stunden - Unser Tipp: Erwandern Sie die landschaftlich schönsten Etappenausschnitte!
    • Höhendifferenz: Der Millstätter See Höhensteig liegt auf einer Seehöhe von 600 bis 2600 m, Gesamthöhendifferenz: rund 6000 Hm
    • Kartenmaterial: Wanderführer „Der Millstätter See Höhensteig. Verborgene Bergberührungen®., kostenlos erhältlich im Infocenter Millstätter See.
    • Virtuelle Wanderung: Der gesamte Millstätter See Höhensteig ist georeferenziert. Erwandern Sie ihn auf google earth!
    • GPS Geräte Verleih: im Infocenter Millstätter See.
    • Erlebnispunkte: 8 Plätze mit Geschichte und Aussicht: Steinerner Tisch, Granattor, Sternenbalkon, Mottenstein, Bewachter Stein, Der Weltenberg Mirnock. Gipfel der Kraft.

    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union verwirklicht.

    Sternenbalkon

    Der Sternenbalkon

    Wenn die Sonne ihre letzten Strahlen über den Millstätter See schickt, lässt es sich gemütlich Platz nehmen am „Sternenbalkon“ – einem Platz zum Träumen und Schauen hoch über dem See. Hier schweift der Blick von den Gipfeln der Hohen Tauern über die grünen Almen der Millstätter Alpe zum ins Abendlicht getauchten Millstätter See.

    Da steht so mancher und fragt sich: “Was soll das denn sein?”
    Finden Sie es doch einfach selber heraus. Gehen Sie zu ihm, und an seinem Rand stehend, fühlen Sie sich fast als würden Sie über die unter Ihnen liegende Landschaft hinwegfliegen - bis hinauf zu den Sternen, die ihnen abends nach Einbruch der Dämmerung so greifbar nah erscheinen, viel näher, als Sie es von zu Hause aus gewohnt sind.

    (Keine Angst, die Glasscheibe bricht nicht!).

    Und wenn Sie des Stehens müde sind und nicht mehr fliegen mögen, dann legen Sie sich auf die Millstätter-See Bank, schließen die Augen, und wenn der Wind geht, dann hören Sie, warum dieser Ort noch ‘Sternenbalkon’ heißt.

    Leise bringt er - mitten am Tag - den Klang der Sterne zu Ihnen herab.

    Sie glauben uns nicht? Dann müssen Sie schon selber diesen Ort besuchen!

    Klettern

    Klettergärten und Kletterrouten

    Klettergarten Jungfernsprung in Döbriach

    Der Klettergarten "Jungfernsprung" ist ein in dieser Form einzigartiges Klettererlebnis. Direkt von schwimmenden Plattformen im Millstätter See aus erklimmen die Kletterer den bis zu 30m hohen Felsen (Schwierigkeitsgrade von 5 bis 7+). Bei der langer Wand ein 60 m Seil verwenden! Nach einem anstrengenden Aufstieg lädt der Millstätter See zur Abkühlung ein.

    Einstieg: am Parkplatz (direkt an der Millstätter Bundesstraße B 98), dort sind auch Übersichtstafeln angebracht.

    Routen: 21 Kletterrouten in den Schwierigkeitsgraden von 3-8 nach UIAA sowie ein Übungsklettersteig

    In den Sommermonaten findet jede Woche ein Schnupperklettern am Jungfernsprung statt. Privatunterricht auf Anfrage!Helm wird empfohlen!

    Klettergarten Breitwand in Döbriach

    Im Klettergarten Breitwand warten 9 Routen mit mehrern Seillängen im alpinen Charakter vom 3. bis zum 8. Schwierigkeitsgrad sowie 30 Sportkletterrouten vom 4. bis zum 8. Schwierigkeitsgrad auf die Kletterer. Der Klettersteig "Luft unter den Sohlen" wird seinem Namen mehr als gerecht und ist ein besonderer Anreiz für Klettersteigfreaks.

    Wandhöhe: 130 Meter fast senkrecht, unterbrochen durch einige Stufen und Überhänge Geografische

    Exposition der Wand: Süd-Süd-Ost mit herrlichem Blick auf den Millstätter See. Kletterrouten: Sämtliche Routen sind "gebohrt" und mit Klebehaken abgesichert

    Klettersteig: Seine Länge beträgt 210 Meter, er ist mit einem 12-Milimeter-Stahlseil abgesichert und als schwierig einzustufen.

    Zugang vom Dorfplatz: ca. 20 Gehminuten. Durch das milde Klima und die südliche Lage kann ganzjährig geklettert werden.

    Peter-Santner-Klettergarten in Seeboden

    Der Peter-Santner-Klettergarten liegt am unverbauten Millstätter See Südufer in Seeboden. Es stehen Kletterrouten vom 3. bis zum 6. Schwierigkeitsgrad, zwei Klettersteige und ein Seilsteg kostenlos zur Verfügung. Ein wöchentliches Schnupperklettern wird in den Sommermonaten angeboten.

    Klettergarten Burgbichl bei Rothenthurn

    Klettern im Klettergarten Burgbichl über dem Schloss Rothenthurn: ein kurzer Klettersteig und sieben bis acht Kletterrouten vom 3. bis zum 6. Schwierigkeitsgrad stehen für Kletterbegeisterte kostenlos und auf eigene Gefahr zur Verfügung.

    Hochseilgarten Millstatt – Baumspaziergang Grenzerfahrungen zwischen Abenteuer und Event: Spannende Abseilaktionen, Klettern, eine Burma Bridge und eine rasante Abfahrt auf einem „Flying Fox“ - in der exklusiven Outdoor-Arena beim Zwergsee hoch über den Ufern des Millstätter Sees wartet von April bis Oktober Abenteuer pur! Die komplette Ausrüstung wird zur Verfügung gestellt. Selbst mitzubringen sind strapazierfähige Outdoorbekleidung, festes Schuhwerk, Regenschutz und Trinkflasche. Mindestteilnehmerzahl 4 Personen.

    Geocaching

    Geocaching „Schatzinsel“- Millstätter See

    Seeboden verwandelt die eindrucksvolle Bergwelt rund um Seeboden am Millstätter See in eine Schatzinsel. Mithilfe von modernen GPS Geräten können sich die Wanderbegeisterten auf die Suche nach verborgenen Schätzen machen.

    Geocaching gilt als neue Trendsportart und kann als moderne Schnitzeljagd beschrieben werden. Mit „CACHE“ bezeichnet man einen Schatz, der sich an einem außergewöhnlichen Ort befindet und mit GPS Koordinaten markiert ist. Um sich auf die Suche zu begeben und einen Schatz zu finden, benötigt man ein GPS Gerät, die Zielkoordinaten und eine Beschreibung des Caches. Das GPS Gerät zeigt den Weg!

    Wenn der Schatz gefunden ist, wird der Fund in das Logbuch vor Ort eingetragen und der Schatz getauscht. Beim Geocaching gilt das Tauschprinzip: Jeder Finder darf den gefundenen Schatz behalten und hinterlässt etwas Gleichwertiges für den nächsten Schatzsucher.

    Besonders Kinder und Jugendliche entdecken auf diese Weise das Wandern für sich neu. Mit Unterstützung von modernen GPS Geräten erleben sie Spaß und Spannung und entdecken dabei die Landschaft rund um Seeboden am Millstätter See.

    Nordic Walking

    Nordic Walking

    Ideal geeignet für den Trend aus Skandinavien ist der unverbaute Südufer Weg um den See. Hier hat man die Möglichkeit auf Waldböden - am Südufer - und auch auf Asphaltwegen - am Nordufer - Nordic Walking zu betreiben.

    Um beim Nordic Walking nicht auf die geeignete Ausrüstung verzichten zu müssen, gibt es die Möglichkeit, Wanderschuhe von LOWA und Nordic-Walking-Stöcke von LEKI aus unserem Kompetenzzentrum in Döbriach kostenlos auszuleihen.

    Buchenwald-Rundweg

    • Ausgangspunkt: Ferndorfer Strandbad:
    • Streckenbeschreibung: Wunderschöner Weg durch den Buchenwald entlang des Sees; 750 m leicht ansteigend, dann flacher Forstweg - bei km 5,9 links den Weg bergauf – bei km 10,9 Parkplatz – wieder links bergab - bei km 12,8 rechts abbiegen – bei km 15,7 Ferndorfer Strandbad
    • Naturerlebnis: traumhafter Weg entlang des Sees, Ausblick auf den See
    • Streckenlänge: 15,7 km
    • Gelände: 750 m leicht ansteigender Forstweg, dann gut befestigte Schotterstrasse bzw. Waldweg
    • Höhenprofil: 580 m bis 722 m (142 m Höhendifferenz)
    • Durchschnittliche Laufzeit: 1,5 bis 2 Stunden

     Laggerhof

    • Ausgangspunkt: Ferndorfer Strandbad:
    • Streckenbeschreibung: Wunderschöner Weg durch den Buchenwald entlang des Sees; 750 m leicht ansteigend, dann flacher Forstweg – immer geradeaus – km 7,74 Gasthaus Laggerhof – gleicher Weg retour
    • Naturerlebnis: Wald, Seeblick
    • Streckenlänge: 15,5 km
    • Gelände: 750 m leicht ansteigender Forstweg, dann gut befestigte Schotterstrasse bzw. Waldweg
    • Höhenprofil: 580 m bis 619 m (39 m Höhendifferenz)
    • Durchschnittliche Laufzeit: 1 bis 1,5 Stunden

     Riegerbach-Rundweg

    • Ausgangspunkt: Hauptplatz Döbriach
    • Streckenbeschreibung: durch den Kurpark – nach 550 m die Glanzerstrasse überqueren in Richtung Fussballplatz – nahe am Bach den Weg hinunter – überqueren der Seefeldstrasse – rechts „Hotel Seefischer“ links über die Brücke (km 2,77) – links wieder den Bach hinauf – überqueren der Seefeldstrasse – einmünden in die Glanzerstrasse am Gehsteig weiter (km 4,58) – wieder durch den Kurpark – Ziel Hauptplatz Döbriach (km 5,63)
    •  Naturerlebnis: schattiger Weg entlang des Baches Streckenlänge: 5,63 km
    • Gelände: gut befestigter Schotterweg, kurze Passagen Asphalt
    • Höhenprofil: 580 m, keine Steigung
    •  Durchschnittliche Laufzeit: ½ Stunde bis ¾ Stunde

     Döbriacher Feld

    • Ausgangspunkt: Hauptplatz Döbriach
    • Streckenbeschreibung: Hauptstrasse Richtung Ortsausfahrt West (vorbei am Postamt) – Einmündung links in den Mitterweg (450 m) – Abzweigung rechts (790 m) – am Reitplatz vorbei (km 1,23) –geradeaus am Weg bleiben – links abbiegen (km 1,62) - bei km 2,09 die Seefeldstrasse links weiter - am Parkbad links vorbei den kleinen Schotterweg über die Brücke (km 2,80) - vorbei am Jachthafen –rechts abbiegen – die Brücke überqueren (km 3,23) - links den Weg entlang des Baches immer geradeaus hinauflaufen – bis man bei km 5,07) in die Glanzerstrasse einmündet; am Gehsteig bleiben nach ca. 480 m Strasse überqueren - durch den Kurpark wieder zum Hauptplatz laufen (km 6,10)
    • Naturerlebnis: flache Strecke durch Wiesen und Felder, entlang des schattigen Baches Höhenprofil: keine Steigung
    • Streckenlänge: 6,10 km Gelände: Schotterstrassen, schmalere Wiesenwege
    • Durchschnittliche Laufzeit: 45 Minuten

     Panoramastrecke

    • Ausgangspunkt: Hauptplatz Döbriach
    • Streckenbeschreibung: hinter dem Tourismusbüro über die Brücke links hinauf - nach 560 m steilen Weg rechts bergauf – Aussichtspunkt „Weisser Felsen“ bei km 2,8 – Aussichtspunkt „Orchideenwand“ – durch den Wald – km 4,55 Haus Steiner: Ende der Waldstrecke weiter auf Asphalt – leicht bergab bis zum Müllnerwirt – gleich danach rechts dann links zwischen den Häusern abbiegen (km 5,75) – bergab über die Wiese immer den Waldweg entlang – Camping Brunner (km 7,5) – Strasse überqueren 50 m rechts – zwischen die Sträucher den schmalen Weg nehmen – bis zur Brücke (km 8,55) – Strasse dem Bach entlang hinauf – immer geradeaus – Einmündung in die Glanzerstrasse (km 10,38) - am Gehsteig bleiben nach ca. 480 m Strasse überqueren - durch den Kurpark wieder zum Hauptplatz laufen (km 11,38)
    • Naturerlebnis: Aussichtspunkte: „Weisser Felsen“, „Orchideenwand“ und „Glanz“ mit traumhaften, unvergesslichen Ausblicken über den See und die umliegende Bergwelt, Gebirgsbach, Wald,
    • Streckenlänge: 8 km
    • Höhenprofil: 580 m bis 800 m (220 m Höhendifferenz)
    • Gelände: bis 2,0 km steiler breiter Schotterweg bergauf, teilweise wurzeliger Waldweg, 700 m Asphalt, dann über Wiesen und kleine teils wurzelige Waldwege bergab, ab „Camping Brunner“ wieder flach und Schotterweg bis zum Ziel
    • Durchschnittliche Laufzeit: 1,5 Stunden

     Riegerbach bis Radenthein

    • Ausgangspunkt: Hauptplatz Döbriach
    • Streckenbeschreibung: hinter dem Tourismusbüro über die Brücke links durch die Felder - durch die „Brandhofersiedlung“ – geradeaus in die Sackgasse laufen (km 2,07) - nach dem Schranken den linken schmalen Weg entlang laufen – immer am Weg bleiben - bei km 3,73 sanfte Linkskurve bei den Klärteichen vorbei - Einmündung wieder in den Wald am Bach entlang (km 5,22) – Sportplatz (km 6,93) = Wendepunkt – Weg wieder retour – „kalte Nacht“ kleiner Brunnen (km 7,21) – Gabelung Klärteich: den Weg links nehmen - Steigung (km 8,57) – die Schotterstrasse queren und wieder den schmalen Weg bergab nehemen (km 9,26) – erreichen des ebenen Weges – wieder links dem Bach entlang weiter (km 10,08) – Brücke „Erdmannsiedlung“ Gabelung rechts (km 10,62) - Schranken „Brandhofersiedlung“ (km 11,41) – durch die Siedlung – links halten – durch die Felder – bei der Brücke wieder rechts – Hauptplatz Döbriach (km 13,60)
    • Naturerlebnis: kleine Waldwege durch Wald entlang eines schönen Baches, Brunnen „kalte Nacht“ – bekannt wohltuendes Mirnockwasser – bitte trinken!
    • Streckenlänge: 13,60 km Gelände: Schotterwege durch Felder, teilweise schmale Waldwege mit angenehmen weichen Waldboden entlang des Riegerbaches
    • Durchschnittliche Laufzeit: 1,5 bis 2 Stunden